PV-Anlagen Vergleich 2026
Photovoltaik-Anlagen für Eigenheime: Kosten, Leistung und Kombination mit Wallbox.
Photovoltaik-Anlagen variieren stark nach Größe, Dach und Eigenverbrauch. Mit KfW 442 kannst du bis zu 10.200 € Förderung erhalten, wenn du PV, Speicher und Wallbox kombinierst.
Kostenübersicht PV-Anlagen 2026
| Größe | Jahresertrag | Kosten ca. | Amortisation | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| 5 kWp | ca. 4.750 kWh | 7.000–10.000 € | ca. 10–12 Jahre | Kleine Dächer, 2-Personen-HH |
| 10 kWp | ca. 9.500 kWh | 12.000–18.000 € | ca. 9–11 Jahre | Standard-Eigenheim + Wallbox |
| 15 kWp | ca. 14.250 kWh | 16.000–22.000 € | ca. 8–10 Jahre | Großes Haus + E-Auto + Speicher |
| 20 kWp | ca. 19.000 kWh | 20.000–28.000 € | ca. 8–10 Jahre | Gewerblich / sehr großes Eigenheim |
Empfehlung für PV + Wallbox
Für die Kombination aus PV und Wallbox ist der Fronius Wattpilot die beste Wahl — er lädt das E-Auto automatisch mit PV-Überschuss und kommuniziert direkt mit dem Fronius-Wechselrichter.
Welche Anlage für Eigenheim mit E-Auto?
Für ein typisches Eigenheim mit E-Auto ist 10 kWp die sinnvolle Mindestgröße: 9.500 kWh Jahresertrag — davon kannst du bei einem E-Auto (15.000 km/Jahr, 20 kWh/100 km = 3.000 kWh Ladebedarf) 40–55% eigenverbrauchlich nutzen. Ergebnis: ca. 900–1.350 kWh günstiger Eigenstrom pro Jahr für das Auto — Ersparnis ca. 270–400 € gegenüber Netzstrom.
Der optimale Setup: 10–12 kWp PV + 8–10 kWh Batteriespeicher + PV-fähige Wallbox. Der Speicher überbrückt die Abendstunden, die Wallbox lädt direkt mit Überschuss. Über das KfW-Programm 442 gibt es für genau diese Kombination bis zu 10.200 € Zuschuss. Den individuellen Spareffekt berechnest du mit dem PV + Wallbox Rechner — er zeigt Eigenverbrauchsquote, jährliche Ersparnis und Amortisationszeit.